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pohai
Wenn die Welle dich erreicht, gibt es keinen festen Punkt mehr.
Die Bewegung wird unkontrollierbar, das Wasser zieht, dreht, nimmt dich mit. Für einen Moment verlierst du jede Orientierung – oben, unten, alles verschwimmt.
Und doch liegt genau darin eine eigene Ruhe.
Man hört auf, dagegen zu arbeiten. Man lässt es geschehen.
Dieses Bild hält diese Kraft fest – nicht als Chaos, sondern als etwas, das dich vollständig umgibt.
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